Handball-WM 2007
22.9.2006 : Einschulung Luca
Sommerurlaub 2006
Fußball-WM 2006
Luca trägt Korsett
15.12.2005 : Homepage der Familie Bräuning auf Platz 1 bei Google
3.12.2005 : Luca bricht sich Schien- und Wadenbein
7.10.2005 : Luca ist schon wieder ohnmächtig
Sommerurlaub 2005
1+7.5.2005 : Luca's Unfälle
7.10.2004 : Luca ohnmächtig nach Sturz
Sommerurlaub 2004
23.10.2003 : Luca kann laufen !!!
September 2003 : Schulbeginn für Sara und Kindergartenanfang für Luca
Sommerurlaub 2003 auf Mallorca
Sara hat schwimmen gelernt und Seepferchen-Abzeichen abgelegt
Luca bekam am 5.3.2003 ein Zyste am Kopf entfernt.
Sara kann ohne Stützräder Fahrrad fahren
SKV-Eglosheim unter den besten 4 bei der württembergischen Großfeldmeisterschaft 2002
Sommerurlaub 2002 auf Krofu
Renovierung nach Brand abgeschlossen
Schiedsrichter-Prüfung bestanden
Luca bekommt Schienen zum Stehen
Die Gipse sind ab
Wohnungsbrand bei Bräuning senior
Alles zur Klumpfuß-Operation vom 7.1. bis 18.1.2002
OP-Termin festgelegt
Sonde abgesetzt
Bobbycar fahren
Taufe
Trinken
Die erste Brille
Durchfall im Juni
Umzug am 21.4.2001
Spezialstuhl für Zuhause
Entlastung für den Rücken
Sonde wieder kaputt
Hilfen von offizieller Seite
Krankenhausaufenthalt vom 8.2. bis
12.2.2001
Starkes Spucken ohne erkennbare
Ursache am 7.+8.2.2001
Lungenentzündung zu Weihnachten 2000
Am Tisch mitsitzen und Essen
wenn die Fußball-WM im eigenen Land schon solch ein Erlebnis war, wie soll dann erst die Handball-WM werden ?
Daher habe ich mir schnell Karten besorgt.
Am 22.9.2006 war es so weit : Luca wurde eingeschult.
Obwohl er den ganzen Sommer über erklärte, er gehe da nicht hin.
Alles weiter zu seiner schulischen Laufbahn hier.
Nachdem es beim Buchen im Februar nach Mallorca entweder keine Flüge mehr gab oder die rausgesuchten Hotels belegt waren, haben wir wieder für das Crispen Beach auf Kreta entschieden.
Auf die Rahmenbedingungen (Essen, Strandnähe, Kinderbetreuung...) war wie letztes Jahr verlass, so das jedes Familienmitglied einen erholsamen aber nie langweiligen Urlaub verbrachte.
Fussball-WM 2006 in Deutschland : Wir waren live im Station dabei.
Aufgrund seiner Skoliose hat Luca seit dem Sommer 2006 ein Korsett. Alles weiter hier.
Nach den letzten Aktualisierungen ist unsere Homepage bei Google auf Platz 1 von 57900 Treffern beim Suchbegriff "Bräuning".
Wir waren mit dem Dampfzug (Feuriger Elias) von Ludwigsburg nach Weissach unterwegs. Nach dem Besuch des dortigen Weihnachtsmarkt suchten wir uns für die Rückfahrt Plätze. Sara und ihre Cousine sind dann noch mal raus zur Lok und Luca hinterher. Beim Aussteigen hat er wohl 2 Stufen übersehen und ist wahrscheinlich auch noch zwischen Zug und Bahnsteig bis auf die Gleise gefallen...
Nach der Rückkehr sind wir dann gegen 18:00 Uhr ins Krankenhaus zum Röntgen mit dem genannten Ergebnis. Der Arzt begrüßte mich mit den Worten "Operiert werden muss nicht". War das nun die gute oder die schlechte Nachricht ? Es bekam eine Gipsschiene (keinen Gehgips) und gegen 20:30 Uhr waren wir wieder zu Hause.
Leider war die Nacht fürchterlich. Der Gips war zu eng oder der Bruch zu schmerzhaft. Jedenfalls konnte er fast nicht schlafen (und die Eltern auch nicht). Jede Bewegung wurde von Stöhnen, Jammern und Weinen begleitet.
Sonntag morgen waren wir also wieder in der Notfallaufnahme. Die haben dann den Gips abgewickelt und etwas aufgebogen. Daraufhin konnte sich Luca etwas entspannen und auch den Nachmittag über schlafen.
Trotzdem bereitet ihm bis Mittwoch/Donnerstag noch jede Bewegung, z.B. beim Anziehen, Wickeln oder Rumtragen noch Schmerzen.
Beim Ballspielen ist Luca (diesmal trotz Hausschuhen) wieder ausgerutscht und direkt auf den Hinterkopf gefallen.
Da er sehr lange ohnmächtig war (10-15 min), forderte die Besatzung des Rettungswagens sogar noch den Kindernotarzt an.
Diesmal erwischte es ihn zu Hause, so dass die ganze Straße daran teilnahm.
Röntgenbilder und EEG zeigten keine weiteren Verletzungen, so dass wir wieder nach 2 Tagen Krankenhausaufenthalt entlassen wurden.
Nach 2 Jahren Mallorca mit Anbieter A... entschieden wir uns dieses Jahr für das Crispen Beach auf Kreta nahe Georgioupoli vom Anbieter 12...
Trotz des schönen Pools, der netten Animation und dem guten Essen konnten wir uns zu 3 Ausflügen aufraffen : Bimmelbahnfahrt zum Kourna-See, Mietwagentour zum Kloster Arkadi und nach Rethimnon und ein Trip nach Chania mit dem öffentlichen Bus.
An den anderen Tagen genossen wir unser Hotel, das gute Wetter, den feinsandigen Strand und freuten uns auf die Abend-Shows.
Am 1.5.2005 schlug sich Luca bei einem Sturz einen der vorderen Milchzähne aus und lockerte die anderen 3 derart, dass der Zahnarzt noch einen davon ziehen musste.
Und das alles während der Geburtstagsfeier seines Vaters...
Am 7.5.2005 ist Luca nach ein Zusammenstoß beim Spielen unglücklich auf den Ellenbogen gefallen.
Abends konnte er vor Schmerzen fast nicht einschlafen und wachte auch noch mehrmals unter Weinen auf. Allerdings konnte er uns nicht sagen, wo es ihm genau weh tut.
Also sind wir um 24.00 Uhr noch in die Klinik gefahren. Nach dem Röntgen war klar : Der Arm ist gebrochen.
Daraufhin bekam er noch einen Gips und nach 2 Stunden waren wir wieder daheim.
Das einzig positive in der Zeit war, dass er sich wegen des Gipses das Daumenlutschen abgewöhnt hatte. Allerdings nur so lange, bis der wieder ab war ...
Da Luca nur Socken an hatte, ist er ausgerutscht und ungebremst auf den Hinterkopf gedonnert. Danach war er kurz ohnmächtig.
Noch bevor der Rettungswagen kam war er zwar wieder wach, wurde aber trotzdem 48 Stunden zur Überwachung im Krankenhaus behalten.
Nachdem unsere Erfahrung mit All-Inclusive letztes Jahr so gut waren, haben wir wieder Mallorca gebucht : Playa Port Vell nördlich von Cala Millor.
Und wir wurden nicht enttäuscht. Unterbringung, Essen, Sauberkeit waren mindestens gleichwertig. Die Kinderbetreuung und die Abendveranstaltungen des Animationsteams waren ebenso klasse.
Diesmal war unser Hotel wieder direkt am Strand, dafür so weit außerhalb, dass man keinen Stadtbummel zu Fuß unternehmen konnte.
Schnell gingen unsere beiden Urlaubswochen vorbei und gut erholt können wir dieses Hotel weiterempfehlen.
Am Donnerstag, 23.10.2003 hat Luca alleine laufen gelernt.
Seit einiger Zeit brauchte er nur noch einen Finger, aber frei Stehen oder Laufen wollte er partout nicht.
Aber plötzlich ging alles ganz schnell :
Den ganzen Nachmittag hat er geübt und abends beim Einkaufen im Breuningerland lief er plötzlich mit zwei Kleiderbügel links und rechts in der Hand durch den ganzen Laden und später sogar noch den ganzen Weg bis zum Auto zurück.
Auch loslaufen und anhalten, sogar Drehungen meistert er.
Im September beginnen die großen Veränderungen bei der Familie Bräuning :
Am 10.9.2003 ist Kindergartenanfang von Luca.
Am 12.9.2003 beginnt für Sara die Schule.
Bis man da nur mit Schultüte-Basteln, Utensilien-Einkauf und Kinderzimmer-Umbau fertig ist ...
Dieses Jahr waren wir zum ersten Mal auf Mallorca und zwar im Es Talaial in Cala d'Or.
Es war rund herum ein gelungener Urlaub. Wir hatten (ebenfalls zum ersten Mal) All-inclusive-Verpflegung. Vor allem wegen der Getränke für die Kinder eine feine Sache und auch mit den Mahlzeiten waren wir zufrieden.
Der Pool war schön und für uns ganz praktisch, die Kinderbetreuung umfangreich und motiviert, die Abendveranstaltungen sehenswert.
Vor allem unser Ausflug mit dem Boot in die Bucht Cala Mandrago war ein Highlight.
Viele Grüße an die ganze Hotelmannschaft und all die Familien, die wir dort kennen gelernt haben.
Am 21.2.2003 ist Sara in ihrem Schwimmkurs im Hallenbad in Freiberg/Neckar zum ersten Mal "ganz ohne" eine kurze Bahn geschwommen.
Am letzten Schwimmkurs-Termin am 5.4. hat sie dann auch noch die Prüfung zum Seepferdchen bestanden und das begehrte Abzeichen bekommen.
Ausführlich Infos hierzu auf Luca's Seite
Sara hat zu ihrem 5. Geburtstag ein Fahrrad bekommen.
Nach einer Woche üben mit der Rücktrittbremse ... haben wir die Stützräder abmontiert.
Zu Beginn war es noch etwas wackelig und das Losfahren fällt ihr noch etwas schwer, aber innerhalb von 2 Stunden konnte sie es alleine.
Mit jedem Mal klappt es aber besser und sicherer. Nun wird sie schon übermütig und vergißt die Gefahren und ihre eigene Geschwindigkeit, so dass wir sie schon wieder bremsen müssen.
Nach dem zweiten Platz bei der Bezirksmeisterschaft im Großfeld-Handball konnten wir am 20.+21.7.2002 an der Endrunde in Mundelsheim teilnehmen, da der Meister als Ausrichter automatisch qualifiziert war.
Die Gruppenspiele wurden dabei überraschen erfolgreich mit 3 Siegen bei einer Niederlage gegen den späteren Sieger als Gruppenzeiter abgeschlossen werden.
Daraus ergibt sich ein Abschneiden unter den besten 4 im HVW.
Wir haben unseren Sommerurlaub dieses Jahr in Griechenland auf der Insel Korfu verbracht. Unser Hotel hieß Messonghi-Beach.
Es hat alles zu unserer Zufriedenheit geklappt :
- Flug mit den Kindern
- Unterbringung und Buffet
- Kinderbetreuung im Mini-Club
- Pool, Meer, Strand und Wetter
Rundum Erholung pur.
Am 30.4. sind Bräuning senior wieder in ihre nun komplett renovierte Wohnung umgezogen (Siehe Wohnungsbrand bei Bräuning senior).
Die meisten Möbel sind geliefert, Küche und Bad eingebaut. Es fehlen aber noch viele Dinge wie Lampen, Vorhänge ...
Viele Sachen konnten doch nicht so gut gereinigt werden wie erhofft, so dass nach erfolgter Sanierung doch noch einiges auf den Müll wanderte.
Einen neuen Fernseher haben sie inzwischen auch wieder.
Im Februar 2002 habe ich den Schiedsrichter-Kurs besucht und die abschließende Prüfung bestanden.
Mal sehen, wie man sich als langjähriger aktiver Handballer so als Schiri schlägt.
In der ersten Saison geht es jedenfalls mit männliche C- und weibliche B-Jugend los.
Am 27.2.2002 bekommt Luca Schienen, mit denen er stehen kann/soll/muss.
Da ist er noch ganz skeptisch und fängt an zu kreischen, wenn er sich vor oder zurück beugt und meint, er fällt um. Wir müssen ihn natürlich noch halten. Aber wenn er am Couchtisch steht und dann dort "schaffen" kann, gefällt es ihm. Es sieht schon toll aus, wenn er so ganz aufrecht da steht. Die Dinger muß er 2-3 mal ca. 15 min/Tag tragen.
6 Wochen nach der OP ist es am 20.2. so weit : Die Gipse kommen ab.
Das Ergebnis kann sich echt sehen lassen. Die Füße sind zwar noch etwas geschwollen und verkrustet aber schön gerade und in Position.
Nach anfänglichen Beschwerden die ersten 2-3 Tage, an denen Luca sehr Berührungsempfindlich war (und die Eltern unsicher), geht es ihm immer besser. Ich glaube, er ist auch stolz und genießt die Aufmerksamkeit wenn alle kucken.
Am 19.1.2002 passiert das Unfaßbare : Wohnungsbrand bei Bräuning senior.
Wir waren gerade oben beim Samstagskaffee und meine Eltern außer Haus, als wir Brandgeruch bemerken. Im Wohnzimmer ist der Fernseher implodiert, geschmolzen und hat ein kleines Feuer auf dem Teppich ausgelöst. Da alle Fenster zu waren entsteht vor allem eine rießige Rauchentwicklung.
Der Brand wird von der Feuerwehr, die innerhalb von 3 min. mit 3 Wagen vor Ort ist, in null Komma nichts gelöscht und der Rauch mit großen Ventilatoren vertrieben. Personenschaden entsteht nicht.
Als meine Eltern nachts um 1:00 Uhr nach Hause kommen, müssen wir ihnen sagen, dass sie obdachlos sind. Übergangsweise wohnen sie nun in unserer alten Wohnung unterm Dach.
Die Einrichtung ist komplett hinüber : Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche zum Sperrmüll; Bad(-Fließen), Kleider und viele Kleinteile gehen zum "sanieren".
Lehren und Erfahrungen :
- Fernseher auf Stand-By ist praktisch, aber sehr gefährlich
- Gebäudebrand- und Hausratversicherung sind wichtig
- Der Geruch läßt sich bekämpfen
Weitere Infos erteilt mein Vater.
Alles zum Klinkaufenthalt und zur Operation von Luca's Klumpfüßen gibt es ausführlich hier.
Für den 8.1.2002 haben wir einen OP-Termin für Lucas Klumpfüße. Wir machen uns wegen der OP eigentlich weniger Gedanken als über die Narkose und wie er die verträgt.
Nach unserem letzen Gespräch im SPZ haben wir uns entschlossen, Luca nachts keine Milch mehr über die Sonde zu geben.
Damit ißt und trinkt er alles selbst. Auf jeden Fall bis zum OP-Termin lassen wir die Sonde aber noch drin.
Nachdem Luca sich seit einiger Zeit sehr gut durch rollen fortbewegen kann (Er folgt einem durch die ganze Wohnung und um alle Ecken herum), hat er das Bobbycar als sein bevorzugtes Fortbewegungsmittel entdeckt. Dabei sitzt er eben aufrecht und kann somit z.B. Schubladen oder CDs ausräumen. Mit dem Lenken klappt es zwar noch nicht so gut und einige Male ist er auch schon runtergedonnert, trotzdem genießt er diese neue Freiheit.
Am 15. Juli fand in der Katharienenkirche in Eglosheim Lucas Taufe statt.
Nachdem sich sein Allgemeinzustand so erfreulich entwickelt hat und unser Umzug auch endlich über die Bühne ist, konnten wir
uns diesem wichtigen Ereignis zuwenden.
Taufpaten sind übrigens Sandra Knüpfer und Ralf Schmezer.
Luca's momentan noch größtes Handikap, die Sonde, könnte bald der Vergangenheit angehören. Inzwischen kann er nämlich richtig trinken, d.h. er verschluckt sich nicht mehr so oft und er zeigt deutlich, wann er durst hat. Sein nicht 100%-iger Mundschluß und der wenig ausgeprägte Saugreflex behindern beim Trinken aus Flaschen oder kleinen Öffnungen, aber aus Tassen oder Gläsern klappt es ganz gut.
Wir müssen nun nur noch die ausreichende Trinkmenge erreichen.
Am 25.6. holen wir Lucas neueste Errungenschaft ab : Seine erste Brille.
Das Hightech-Gerät mit Titanbügeln ist todschick.
Das Anprobieren war schwierig, aber mit den richtigen Gläsern ließ er sie ganz gut auf. Er sieht einfach besser damit. Allerdings hat er nun quasi ein tolles Spielzeug immer dabei. Jedenfalls läßt die Akzeptanz nach einigen Tag schon wieder
nach.
Seit Anfang Juni wird Luca von Durchfall geplagt. In den ersten Tagen schoben wir das aufs Zahnen (Er bekam auch zwei Eckzähne). Allerdings hörte es danach nicht mehr auf. Nun, nach 6 Wochen und mehreren unterschiedlichen Therapien, ist es zwar besser aber immer noch nicht ausgestanden.
Dabei ist er trotzdem munter und aktiv, ißt und trinkt normal. Nur zugenommen hat er eben auch nicht mehr.
Samstag nach Ostern ist es endlich soweit : Unser Umzug geht über die Bühne (bzw. einen Stock tiefer).
Da wir schon einiges vorbereitet haben (Schlafzimmer, Saras neues Kinderzimmer ...), sind es nur die großen Sachen wie Küche, Wohnzimmer und der Schränke- und Regalinhalte. Mit der Unterstützung von 3 Helfern werden wir am spätnachmittag fertig.
Allerdings bleiben natürlich noch die Kleinigkeiten wie Bilder... für "später".
Am 23.3. bekommen wir nach einigem hin und her mit der Krankenkasse eine (sündhaftteure) speziell angepaßte Sitzschale mit fahrbarem, höhenverstellbaren Untergestell (auf Deutsch : Einen fahrbaren Kindersitz). Bild folgt.
Das Ding ist echt klasse und bringt für uns gleich mehrere Vorteile :
- Luca kann besser mit am Tisch sitzen und wird dabei ausreichend/optimal gestützt.
- Wir haben beim Füttern beide Hände frei.
- Er kann damit in die Küche mitgenommen werden ohne dort gleich vom Tisch zu fallen.
- Beim Spielen muß er nicht immer nur auf dem Boden liegen sondern bekommt einen besseren Überblick.
Um Luca's schwachen Rücken zu unterstützen bekam er am 6.3. ein Kreuzstützmieder.
Anfangs lehnte er es oft ab, aber nach und nach konnte er es besser tolerieren. Inzwischen trägt Luca es oft, vor allem wenn
wir unterwegs sind und er im Buggy aufrechter sitzen will.
Am 1.3. abends ist uns die Sonde schon wieder kaputt gegangen !
Gleich hinter dem Verbindungsstück war ein kleines Loch, dass sich auch durch Zukleben nicht abdichten ließ. Eventuell hat es Luca durch herumbeisen oder wir mit unserer "Pflaster-Sicherung" (der Verschluß war schon ausgeleiert...) verursacht. Zum Glück haben wir inzwischen eine Ersatzsonde, die uns unser Hausarzt am 2.3. gelegt hat (Der Kinderarzt ist natürlich in Faschingsferien).
Am 22.2.2001 habe wir den beantragten Schwerbehindertenausweis vom Versorgungsamt Heilbronn bekommen. Luca ist mit 100 % eingestuft.
Schon am 5.2. kam der Bescheid der Pflegekasse mit der Einstufung in Pflegestufe 1.
Im Krankenhaus bekommt er Infusionen, um ihn nicht weiter mit Nahrung zu belasten.
Eventuell hat er Verschlingungen oder eine Art Darmverschluß, da seine Darmgeräusche nur sehr schwach sind. Eine Ultraschalluntersuchung bringt aber keine Bestätigung.
Das Spucken hat am Freitag aufgehört. Am Samstag bekommt er wieder Milch über seine Sonde und er verträgt es gut. Sonntag
morgen um 4:00 Uhr spuckt er noch ein letztes Mal. Trotzdem darf er ab Sonntag wieder Schonkost essen (Toast zum Frühstück und Kartoffelbrei zum Mittag). Beides verputzt er mit Appetit.
Alle Untersuchungen bringen keine weiteren Befunde, so dass es doch (nur) wie eine Magen-Darm-Geschicht aussieht, aber leider plagt Luca nun zusätzlich ein Husten.
Sein Allgemeinzustand hat sich aber wieder normalisiert, Luca spielt wieder und ist viel Aufmerksamer. Trotzdem ist er noch
recht schwach und schläft viel.
Am Montag morgen bekommen wir die freudige Nachricht, dass er nachmittags entlassen wird. Gegen 15:00 Uhr sind wir wieder zu
Hause.
Am 7.2. nachmittags hat Luca kräftig Erbrochen. Als sein weniges Mittagessen raus ist, spuckt er noch mehrmals gelbliche Galle.
Abends beim Kinderarzt gehen wir noch von einer Magen-Darm-Geschichte aus. Er bekommt GES und Vomex-Zäpfchen.
Über Nacht bessert sich sein Zustand nicht und er spuckt weiter im Stunden-Rythmus. Er scheint auch starke Schmerzen zu haben.
Vormittags verschlechtert sich sein Allgemeinzustand derart, dass wir bei einem weiteren Kinderarztbesuch eine Klinikeinweisung beschließen.
Am 11.12. hat sich Sara mit einem Virusinfekt angesteckt.
Ab 16.12. erwischte es dann auch Luca.
Er bekam den Antibiotikasaft Klacid verschrieben. Diesen gaben wir wie seither alle Medikamente über die Sonde.
Dies führte am 19.12. morgens zu einem Verstopfen. Bei unserem Hausarzt konnte sie mit Durchspülen oder Durchstechen nicht mehr frei gemacht werden. Über den Kinderarzt wurde eine Anfrage an das Krankenhaus in Ludwigsburg gerichtet. Dieses sei aber nicht zuständig, wir sollten uns an das Olgahospital wenden, da die Sonde dort gelegt wurde.
Gegen 12:30 Uhr war Luca dann bei der Notfallambulanz im Olga. Nach 45 min Wartezeit wurde wieder versucht, die Sonde durchgängig zu machen, ohne Erfolg. Nach einigen telefonaten bekam Luca dann endlich eine neue PEG-Sonde gelegt.
Gegen 14:30 Uhr ist diese Episode glücklich aber mit großem Nervenaufwand überstanden.
Da Luca aber fast nichts mehr zu sich nimmt, steigern wir die Milch-Menge über die Sonde, so dass uns wenigstens ein
Klinkaufenthalt erspart bleibt. Er ist aber sehr schwach und kraftlos.
Über Weihnachten bessert sich Lucas Lungenentzündung dann aber schnell wieder.
Inzwischen haben wir über den Kinderarzt eine Ersatzsonde bekommen...
Seit Kurzem gibt es nichts tolleres, als mit am Tisch zu sitzen (auf Mamas Arm oder im Kinderstuhl) und das Essen der "Großen" zu ergattern (Butter- oder Marmeladebrot, Karotten, Kartoffel oder andere Beilagen). Breie oder Gläschen sind verpönt.